Chronik

Am 06. Januar 1951 trafen sich in der Gastwirtschaft Heinrich Jung im Ortsteil Kreimbach junge Männer und Frauen, um ihr Interesse am Tischtennissport und an der Gründung eines Tischtennisvereins zu bekunden. Man einigte sich, einen Tischtennisverein mit Sitz in Kreimbach zu gründen. Noch im gleichen Monat sollte eine Gründungsversammlung im Gasthaus Jung einberufen werden.   Zur Gründungsversammlung am 25. Januar 1951 erschienen 20 Interessenten. Sie waren die Gründungsmitglieder des Vereins. Das sind/waren im Einzelnen:
  • Lothar Engert
  • Hans Geib
  • Karl Gutensohn
  • Walter Hartung
  • Anneliese Jung
  • Karl Jung
  • Alfred Keller
  • Ruth Klein
  • Herbert Koch
  • Walter Kraushaar
  • Ernst Löbbert
  • Karl Metz
  • Rudi Rheinheimer
  • Ernst Rheinheimer
  • Alfred Scherer
  • Hans Scherer
  • Lothar Scheffler
  • Anna Weiter
  • Erich Weiter I.
  • Erich Weiter II.
Als Tagesordnung der Gründungsversammlung stand auf dem Programm: • Wahl der Vorstandschaft • Wahl des Ehrengerichts • Erstellung einer Vereinssatzung Die 1. Vereinsführung setzte sich wie folgt zusammen: • Vorstandschaft: • Vorsitzender: Erich Weiter I., Kreimbach • Schriftführer: Herbert Koch, Kreimbach • Kassenwart: Anneliese Jung, Kreimbach • Zeugwart: Anneliese Jung, Kreimbach • Spielleiter: Walter Hartung, Kreimbach • Ehrengericht: • Vorsitzender: Karl Metz, Kreimbach • Beisitzer: Karl Jung, Kreimbach; Walter Kraushaar, Kaulbach; Ernst Rheinheimer, Kreimbach; Ruth Klein, Kreimbach Der Tischtennisclub Kreimbach-Kaulbach wurde als selbständiger Verein mit Sitz im Ortsteil Kreimbach gegründet. Zum Clublokal wurde die Gastwirtschaft Heinrich Jung - den Kreimbach-Kaulbachern besser bekannt unter dem Namen „Junghannesse - bestimmt. Als Vereinsfarben wurden blau und weiß gewählt. Noch am Gründungstag des Vereins wurde die 1. Satzung erstellt. Satzung vom 25. Januar 1951: § 1       Alle Personen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, können aktives bzw. passives Mitglied des TTC Kreimbach/Kaulbach werden. § 2       Die Aufnahmegebühr beträgt 1,50 DM, der monatliche Beitrag 0,50 DM. § 3       Die Spieler und Zuschauer haben sich im Saale ruhig und ordentlich zu verhalten. § 4       Jeder Spieler hat während des Spiels Sportschuhe zu tragen. § 5       Jeder Spieler ist verpflichtet, das Spielgerät in Ordnung zu halten. § 6       Mutwilliges Zerstören von Spielgeräten muß von dem Betreffenden vergütet werden. § 7       Sich nicht in die Satzungsordnung fügende Spieler werden mit Buße belegt, und zwar beim erstenmal 0,50 DM, beim zweitenmal 0,75 DM. Bei weiteren Verstößen entscheidet das Ehrengericht. Es kann bis zum Ausstoßen aus dem Club führen. Der Vorstand Ab der Generalversammlung im August 1954 gingen die Aufgaben des Ehrengerichts an die erstmals gewählten Ausschussmitglieder über. Das Gründungsjahr des Vereins war, soweit es die Vorstandschaft betrifft, ein sehr unruhiges Jahr. Obwohl bei der Gründungsversammlung beschlossen wurde, jährlich einmal eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wurden bereits im März 1951 und im Juli 1951 Mitgliederversammlungen mit Neuwahlen der Vorstandschaft und des Ehrengerichts erforderlich. Nach erfolgreicher Vereinsgründung wurde im Winter 1951 mit Begeisterung und Leidenschaft das Tischtennistraining im Saale Jung aufgenommen. Mangels finanzieller Mittel wurde zunächst auf einer, von den Vereinsmitgliedern Erich Weiter und Herbert Zimmermann aus Tischlerplatten gefertigten Tischtennisplatte, trainiert. Zum Trainieren im ungeheizten Saal waren die Spieler gezwungen, Brennmaterial von zuhause mitzubringen, um sich etwas aufwärmen zu können. Der Verein musste für die Benutzung des Saales monatlich ein „Lichtgeld" in Höhe von 7,50 DM entrichten. Im März 1951 hatte der Vorstand den Ankauf einer Tischtennisplatte mit Zubehör genehmigt. Gleichzeitig wurden die Spieler um eine freiwillige Spende gebeten. Die Tischtennisplatte kostete 27,- DM; als freiwillige Spende gingen 20,- DM ein. Zur Beschaffung einer zweiten Platte wurde ein Gesuch an die Ortsgemeinden Kreimbach und Kaulbach mit der Bitte um finanzielle Unterstützung („Bezuschussung") gerichtet. Dem Gesuch wurde stattgegeben, sodass eine zweite Platte angeschafft werden konnte. Auch in den Folgejahren war der Verein auf finanzielle Unterstützung, insbesondere auf die der beiden Ortsgemeinden, angewiesen. In Gründungsjahr hatte der Verein 76 Mitglieder und beteiligte sich zunächst nur an Turnieren und Freundschaftsspielen. Zur Meisterschaftsrunde (damals noch Verbandsrunde) 1951/52 wurden dann zwei aktive Herrenmannschaften und eine Damenmannschaft gemeldet. Am 18. Mai 1952 richtete der Verein sein erstes eigenes Tischtennisturnier aus. Dabei wurde unter anderem ein Wanderpokal des Clubs und ein Heidenburg-Wanderpokal ausgespielt. Den TTC-Wanderpokal gewann der Spieler Bibel von Phönix Ludwigshafen. Der Heidenburg-Pokal ging an den Spieler Henzig vom TTV Kaiserslautern. Weitere Pokale gewannen der Spieler Altherr vom TV 09 Ramstein und bei den Damen Inge Burger von der TSG Kaiserslautern. Bis 1958 wurde dieses Turnier jährlich ausgetragen. Das vorerst letzte Turnier veranstaltete der Verein am 17. August 1958. Es waren außer der eigenen Mannschaft nur noch Spieler des PSV Kaiserslautern anwesend. Die Vereinsführung entschloss sich daraufhin, mangels Beteiligung und auch aus finanziellen Gründen in den Folgejahren kein eigenes Turnier mehr auszurichten. In den 50er Jahren spielte der Verein mit mehr oder weniger Erfolg in der B- und C-Klasse der Nordpfalz (entspricht heute der Kreisliga bzw. Kreisklasse). Anfang der 60er Jahre stieg die erste Mannschaft in die A-Klasse und die zweite Mannschaft in die B-Klasse Nordpfalz (entspricht heute der Bezirksliga bzw. Kreisliga) auf. Es wurden stets zwei aktive Herrenmannschaften und überwiegend auch Jugend-, Schüler-, Damen- und Mädchenmannschaften zur Verbandsrunde angemeldet. Die sportlich erfolgreichste Zeit erlebte der Verein von Ende der 60er Jahre bis Anfang der 80er Jahre. Dies gilt sowohl für die aktiven Mannschaften als auch für den Jugendbereich. Im Spieljahr 1966/67 wurde die erste Mannschaft Meister in der A-Klasse Nordpflaz und stieg in die Landesklasse Westpfalz auf. Die Meisterschaft wurde am 20. Mai 1967 mit einer Meisterschaftsfeier im Saale Fischer (ehemals Heinrich Jung) gebührend gefeiert. In der darauffolgenden Meisterschaftsrunde 1967/68 errang sie sensationell erneut die Meisterschaft in der Landesklasse Westpfalz. Dieser Erfolg des „Neulings" bedeutete zugleich den Aufstieg in die Landesliga Pfalz. Auch dieser bis zu diesem Zeitpunkt sportlich größte Erfolg einer aktiven Herrenmannschaft des Vereins wurde entsprechend mit einem Meisterschaftsball am 18. Mai 1968 gekrönt. Das Spieljahr 1967/68 endete mit einer Doppelmeisterschaft. Neben der ersten Mannschaft errang auch die Zweite den Meistertitel in der Kreisliga West und stieg in die Bezirksklasse West auf. Besonders erachtenswert war, dass in den beiden Meistermannschaften der Spielrunde 1967/68 noch drei Gründungsmitglieder aktiv mitspielten. In der ersten Mannschaft Karl Gutensohn und in der zweiten Lothar Scheffler und Alfred Keller. Diese stolzen Leistungen der Aktiven waren durch jahrelanges intensives Training und gute Kameradschaft geprägt. Im Jugendbereich war das Spieljahr 1969/70 besonders erfolgreich. Die Schülerinnen errangen gleich vier Titel auf einmal. Sie wurden Bezirksmeister, Bezirkspokalmeister, Pfalzpokalmeister und Pfalzmeister. Ihr Trainer war Karl Gutensohn. Auch für die Jungen war dieses Spieljahr ein erfolgreiches Jahr. Sie wurden Bezirksjugendmeister. Helmut Fisterer wurde dreimal nacheinander Schüler-Einzel-Pfalzmeister. Neben der Einzelwertung wurde er auch Schüler-Pfalzmeister im Doppel und gemischten Doppel. Der Trainer der Jugendmannschaft war Lothar Scheffler. Der Begeisterung nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft folgte spontan die Ernüchterung. Der Tischtennisverband hatte für das Spieljahr 1968/69 eine für den Club folgenschwere Entscheidung getroffen. Die bisherigen 4er-Mannschaften wurden durch 6er-Mannschaften abgelöst. Dies war u.U. ein Vorteil für die großen Vereine insbesondere in den Städten, aber ein Nachteil für Vereine in den kleineren Dörfern. Der Verein war gezwungen, zwei neue Spieler in die erste Mannschaft zu integrieren. Die erste Mannschaft stieg wieder aus der Landesliga Pfalz in die Landesklasse West ab, konnte sich aber dort bis einschließlich der Meisterschaftsrunde 1973/74 behaupten. Daraufhin folgte der Abstieg in die Bezirksliga Westpfalz. Nach zweijährigem Verbleib in der Bezirksliga Westpfalz stieg die erste Mannschaft im Spieljahr 1975/76 wieder in die 2. Verbandsliga auf. Im folgenden Spieljahr 1976/77 erreichte sie den 2. Tabellenplatz und stieg in die 1. Verbandsliga Pfalz auf, in der sich bis einschließlich dem Spieljahr 1981/82 behaupten konnte. Die Erfolge der 70er Jahre ist auf die gute Jugendarbeit im Verein und auf Verstärkungen durch Neuzugänge von Spielern zurückzuführen. Aus dem Jugendbereich konnten gute und erfolgreiche Spieler wie Herbert Martin, Wilfried Reichrath oder Franz Richard gewonnen werden. Auch Neuzugänge wie Werner Volkmann, Berthold Pilsl, Helmut Schneider, Gerold Christmann und Frank Mercz waren eine Bereicherung für den Spielbetrieb. In den folgenden Jahren brach diese große Mannschaft nach und nach auseinander. Ab dem Spieljahr 1982/83 stieg die erste Mannschaft im „freien Fall" von der 2. Verbandsliga Westpfalz bis in die Kreisliga Ost ab, in der sie seit dem Spieljahr 1985/86 bis zum Spieljahr 1999/2000 bis auf ein Ausnahmejahr - 1994/95 Bezirksklasse Ost - spielte. Trotzdem blieb der Verein, was die Anzahl der gemeldeten Mannschaften betraf, sehr aktiv. Es wurden stets zu den Meisterschaftsrunden mindestens zwei - meistens aber drei - aktive Herrenmannschaften und auch Jugendmannschaften (Schüler, Mädchen und Jungen) gemeldet. Auch widmete man sich weiter intensiv der Schüler- und Jugendarbeit um junge Spieler zu fördern und zu gewinnen. Als Jugendtrainer wurde Willi Uhl aus Mehlbach verpflichtet. So gewann der Verein für die aktiven Mannschaften (1. und 2. Mannschaft) junge Spieler wie z.B. Christian Müller, Bernd Mayer, Jochen Kallweit, Björn Kallweit, Manuel Schwarz, Dominik Schwarz, Martin Gehrhardt, Thorsten Sauer und Matthias Glück. Der Verein war stets bemüht, die Trainingsmöglichkeiten zu fördern und zu verbessern. Deshalb kaufte man 1970 einen Tischtennis-Roboter. Die Ortsgemeinden Kreimbach und Kaulbach beteiligten sich mit 1.500,- DM am Kauf des Gerätes. In den ersten beiden Jahren war der Trainingsbetrieb recht rege, das Interesse nahm aber schnell ab, sodass sich der Verein bereits 1976 mit dem Gedanken befasste, den Roboter bei günstiger Gelegenheit wieder abzustoßen. 1982 wurde er für 500,- DM an den TTC Reipoltskirchen verkauft. Im Frühjahr 1976 wurde das Vereinslokal Heinrich Jung von der damaligen Inhaberin Anneliese Fischer verkauft. Nachdem sich Verkäufer, Käufer und der Verein kurzfristig nicht einigen konnten, ob das Gasthaus Jung als Vereins- und Spiellokal bleiben konnte -  andererseits aber wegen der anstehenden 25-Jahre-Feier im Mai 1976 Eile geboten war -, entschloss man sich in der Ausschusssitzung am 2. April 1976 mir sofortiger Wirkung das Vereinslokal und den Spielbetrieb ab der Meisterschaftsrunde 1976/77 in die Gastwirtschaft Wolfgang Engert nach Kaulbach zu verlegen. Bereits zu diesem Zeitpunkt stand fest, dass der Saal Engert nur für die Meisterschaftsrunde 1976/77 genutzt werden sollte, da bis zum Beginn des Spieljahres 1977/78 die zum damaligen Zeitpunkt geplante bzw. im Bau befindliche Gemeinschaftshalle fertiggestellt sein würde. Auch konnten im Saale Engert nur zwei Tischtennisplatten aufgestellt werden, sodass der Verein für eine Übergangszeit gezwungen war, den Spielbetrieb einer aktiven Mannschaft in das Schulhaus Kaulbach und einer Jugendmannschaft in die Räume des Steinbruchbetriebes auszulagern. Zum 16. Mai 1976 wurde der Ausschuss zur ersten Sitzung im neuen Vereinslokal in Kaulbach einberufen. Im Saale Engert fand dann auch am 22. Mai 1976 die 25-Jahr-Feier des Vereins statt. Für den Umzug in die Halle im Ortsteil Kreimbach schaffte der Verein im Sommer 1977 neue Spielgeräte an. Es wurden 4 zusätzliche Platten, 12 Spielfeldumrandungen, 1 Plattenwagen und 4 weitere Zählgeräte angeschafft. Ab dem Spieljahr 1977/78 fand der Spielbetrieb in der Gemeinschaftshalle in Kreimbach, in der bis zu 6 Platten aufgestellt werden können, statt. Der Verein hatte nunmehr optimale Trainings- und Spielbedingungen in einer gut beleuchteten und immer beheizten Halle. Vereinslokal blieb weiterhin das Gasthaus Engert in Kaulbach. Am 11. Mai traf sich der Bezirksverband zu einer Sitzung in der Halle in Kreimbach. Der Verbandssitzung schloss sich am 12. und 13. Mai 1979 das erste Königsland-Pokalturnier an, dem am 16. und 17. Mai 1981 ein zweites und letztes folgte. In der neuen Halle wurde auch die 40-Jahr-Feier des Vereins am 25. und 26. Oktober 1991 abgehalten. Der erste Tag stand unter dem Motto „Unser Dorf spielt Tischtennis". Es wurden die Sieger in verschiedenen Altersgruppen ermittelt, aktive Spieler waren ausgeschlossen. Am zweiten Tag fand ein"Kameradschaftsabend" mit Ehrungen der 25- und 40-jährigen Jubilare statt. Es war die vierte Jubiläumsveranstaltung des Vereins, nachdem zuvor am 5. Juni 1961 das 10-jährige Bestehen, am 8. Mai 1966 das 15-jährige und am 22. Mai 1976 das 25-jährige Jubiläum gefeiert wurden. Am 15. Juli 1994 erfolgte die Eintragung des Clubs ins Vereinsregister beim Amtsgericht Kaiserslautern. Dieser Schritt wurde u.a. zum Schutze der Vereinsführung getätigt, damit sie für eventuelle vereinseigenen Schadensfälle nicht mit dem Privatvermögen haften muss. Mit gleichem Datum wurde eine neue Vereinssatzung, die die Satzung in der Fassung vom 15. März 1951ersetzte, erstellt. Leider konnten nicht alle im Laufe der Jahre hervorgebrachten jungen Spieler im Verein gehalten werden. Bedingt durch Wohnungs- bzw. Vereinswechsel hat der Verein viele junge Spieler wie Franz Richard, Wilfried Reichrath, Herbert Martin, Jürgen Hapke, Bernd Mayer, Christian Müller, Gerold Christmann und Helmut Fisterer verloren. Auch blieb der Verein nicht von Schicksalsschlägen verschont. Die Spieler Horst Jung, Heiner Rheinheimer und Alfred Mayer kamen durch tragische Verkehrsunfälle ums Leben. Wir werden sie nicht vergessen. Weitere Erfolge verbuchte der Verein im Spieljahr 1999/2000. Erstmals wurden in der Vereinsgeschichte vier aktive Herrenmannschaften zur Meisterschaftsrunde angemeldet. Es konnten gleich drei Mannschaften die Meisterschaft in ihrer Klasse erringen. Die 1. Mannschaft wurde Meister in der Kreisliga Ost und stieg in die Bezirksklasse Ost auf, die 3. Mannschaft wurde Meister in der Kreisklasse Ost II und stieg in die Kreisliga Ost auf und die Jugendmannschaft errang die Meisterschaft in der Kreisliga und stieg in die Bezirksklasse auf. In den darauffolgenden Jahren gewann der Verein weitere neue Spieler für die erste Mannschaft, wie z.B. Alwin Schrittwieser, Jörg Schneider, Dirk Christmann und Christian Müller. Im Spieljahr 2001/2002 errang die 1.Mannschaft die Meisterschaft in der Kreisliga Ost und stieg in die Bezirksklasse auf. Auch in der Saison 2002/2003 spielte die 1.Mannschaft eine erfolgreiche Saison, belegte am Ende den 2.Platz der Bezirksklasse Ost und stieg über die Relegation in die Bezirksliga auf. Leider musste man nach der Saison 2003/04 die Bezirksliga als 9. wieder verlassen und den Gang in die Bezirksklasse antreten. Allerdings verlief das Spieljahr 2003/04 für die 2.Mannschaft erfolgreich, am Ende feierte man in Alsenborn nach der Relegation den Aufstieg in die Bezirksklasse. Diese Erfolgsgeschichte sollte jedoch leider nur ein kurzes Unterfangen werden. Im Herbst 2004 musste der Verein aufgrund von verschiedenen Abgängen und fehlender Spieler zuerst die 5.Mannschaft und zur Winterpause schließlich auch die 2.Mannschaft abmelden. Aus der 1. und der 2. Mannschaft wurde eine neue 1.Mannschaft formiert die sich in letzter Minute den Klassenerhalt in der Bezirksklasse erkämpfen konnte. Nach dem Weggang des Spitzenspielers Christian Müller nach der Saison 2004/2005 musste allerdings in der folgenden Saison den bitteren Gang in die Kreisliga angetreten werden. Die neu formierte 2.Mannschaft schaffte erneut den Klassenerhalt in der Kreisliga. Und die 3.Mannschaft verpasste knapp den Aufstieg in die Kreisliga. Die Saison 2006/07 verlief relativ unspektakulär, die 1. und 2.Mannschaft spielten in der Kreisliga Ost, wobei es für die 2.Mannschaft eine erfolgreiche Saison war, da man noch nie zuvor bereits nach der Vorrunde den Klassenerhalt gesichert hatte. Die 3.Mannschaft belegte einen guten 4.Platz in der Kreisklasse A. Ebenso die Saison 2007/08, die 1.Mannschaft belegte einen Mittelfeldplatz in der Kreisliga, die 2.Mannschaft schaffte mal wieder in letzter Sekunde den Klassenerhalt. Die 3.Mannschaft beendete die Runde im Mittelfeld der Kreisklasse A. Nachdem sich am Ende und nach der Saison in der Vereinsführung und im Vereinsumfeld ein Riesenumbruch abgezeichnet hatte und Dominik Schwarz nach seinem Gastspiel beim TTV Siegelbach in der Pfalzliga nach Kreimbach zurückkehrte sollte die Saison 2008/09 eine erfolgreiche Saison werden. Die 1.Mannschaft wurde schließlich Meister in der Kreisliga Ost und Vizepokalsieger, die 2.Mannschaft rettete sich erneut am letzten Spieltag, ebenso konnte die 3.Mannschaft in letzter Sekunde den Klassenerhalt in der Kreisklasse feiern. Die neue 4.Mannschaft belegte einen hinteren Mittelfeldplatz in der Kreisklasse B. Und die Jugendmannschaft wurde Meister in der Bezirksliga, auch konnten einige Jugendspieler für die Aktiven gewonnen werden. Dies ist ein Produkt der in den letzten Jahren erfolgreich betriebenen Jugendarbeit insbesondere von Jochen Kallweit. Der Verein veranstaltete im März 2009 erstmalig eine Après-Ski-Party in der Gemeinschaftshalle, welche man als Riesenerfolg bezeichnen kann. Mit knapp 500 Gästen stellte man die letzten Veranstaltungen in der Gemeinschaftshalle deutlich in den Schatten. Diese Party wird im März 2010 erneut stattfinden. Zu Beginn der Saison 2009/10 gelang es, Günter Rutz vom TTF Rockenhausen als Trainer, sowohl im Jugend- als auch im Aktivenbereich, zu verpflichten. Ebenfalls zu Beginn der neuen Runde wurden 4 neue Wettkampftische angeschafft. Auch im Jahr 2010 fand wieder eine große Après-Ski-Party statt. Zu Gast war u.a. der aus Mallorca bekannte Zascha. Mit mehr als 600 Besuchern wieder ein voller Erfolg! Auch 2011 wird dieses Event wieder stattfinden. Die 1.Mannschaft konnte den Klassenerhalt in der Bezirksklasse Ost vorzeitig sichern. Auch die anderen Mannschaften konnten ihre Klassen halten. Mit dem TV Schierling (neuer Club unseres ehemaligen Spielers und Funktionär Bernd Schimpf) wurde eine Vereinsfreundschaft geschlossen und ein Freundschaftsspiel mit 3 Mannschaften in Schierling ausgemacht! Nach wie vor befindet sich der Verein nach dem großem Umbruch im Jahr 2008 sportlich und vorallem im Umfeld auf einem guten Weg in die Zukunft. Die Saison 2010/11 sollte für den TTC unter keinem guten Stern stehen noch bevor die Runde los ging gab es einige personelle Ausfälle durch Verletzungen/Krankheiten. Und dieser Zustand sollte sich über die gesamte Saison für alle Mannschaften bemerkbar machen. Bereits nach der Vorrunde musste die 4.Mannschaft in der Kreisklasse B vom Spielbetrieb abgemeldet werden. Letztlich konnte keine der restlichen 3 Mannschaften die Klasse halten und alle Mannschaften stiegen aus der jeweiligen Spielklasse ab. Allerdings konnte erfreulicherweise über die Saison neue Jugendliche erfolgreich an den Tischtennissport herangeführt werden und somit wird zur Saison 2011/12 wieder 1 Jugendmannschaft für den TTC auf Punktejagd gehen. Im Umfeld des Vereins tat sich auch einiges, so wurde im Mai 2011 ein Förderverein gegründet. Außerdem wurde die Après Ski Party erneut mit einem Riesenerfolg veranstaltet. Wieder über 600 Besucher fanden den Weg in die "Après-Ski-Landschaft" der Gemeinschaftshalle. Highlight des Abends war der Auftritt des aus den Charts bekannten Ballermann-Star Almklausi.   Quelle: bis 2000 Vereinschronik zum 50 jährigen Jubiläum 2001 (Otto Schwarz) -  2001 - 2013 Pit Jung - ab2013 Alexander Bürthel